Rauchmeldertag 2012
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- Geschrieben von Daniel Schwientek
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Auch Spürnasen riechen keinen Rauch im Schlaf - Freitag, der 13. April 2012 war bundesweiter Rauchmeldertag

Müde bin ich, geh zur Ruh... Wenn wir uns schlafen legen, bekommt auch
unser Geruchssinn seine verdiente Pause. Bei einem Brand in den eigenen
vier Wänden kann diese eigentlich gesunde Körpereigenschaft aber fatale
Folgen haben.
Kleine Ursache, große Wirkung
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- Geschrieben von Daniel Schwientek
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Gemeldet war lediglich ein „Kleinbrand sonstiger“ als am 30.4. gegen 17.10 Uhr die Digitalen Meldeempfänger der FF Fischeln auslösten. Dass daraus ein mehrstündiger Einsatz werden sollte, konnte zu diesem Zeitpunkt noch niemand ahnen.

Im Bunker am Marienplatz hatten Kinder ein Sofa angezündet. Beim Eintreffen der ersten Kräfte war der Bunker bereits großflächig verraucht, ein Betreten nur mit Atemschutzgeräten möglich.
Frühlingsputz am Zunftbaum
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- Geschrieben von Volker Nissing
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Ihrer Aufgabe den Bürgerverein Fischeln bei der regelmäßigen Reinigung des Zunftbaum-Geländes an der Kölner-/Ecke Anrather Straße zu unterstützen, kam heute auch wieder die Jugendabteilung Fischeln der Jugendfeuerwehr nach.
Neue Besen kehren gut
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- Geschrieben von Sebastian Just
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Gerade in den Wintermonaten passiert es nicht selten, dass in Schornsteinen, aufgrund mangelnder Wartung und Pflege, Ruß-Ablagerungen in Brand geraten. Häufig steht dann der komplette Schornstein in Flammen und stellt eine Bedrohung für das angrenzende Wohnhaus dar.
Die alarmierte Feuerwehr darf diesen Brand dann jedoch keinesfalls mit Wasser löschen. 1 Liter Wasser würde schlagartig zu 1700 Liter Wasserdampf umgewandelt, wodurch das Bauwerk stark beschädigt würde oder sogar explodieren könnte. Stattdessen muss der Schornstein sorgfältig gekehrt und die glühenden Ablagerungen im Anschluss ins Freie transportiert werden.
Unterstützung beim Großeinsatz
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- Geschrieben von Daniel Schwientek
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Am Abend des 02.02.2012 wurde die Feuerwehr Krefeld zu einem Brandeinsatz an der Kölner Straße gerufen. Dabei handelte es sich um ein Wohnhochhaus mit einer Gewerbeeinheit im Erdgeschoss und einer Tiefgarage. Bei Eintreffen der Feuerwehr war der Haupttreppenraum des Gebäudes stark verraucht. Eine Erkundung ergab jedoch, dass es nicht wie zunächst angenommen in einer Wohnung, sondern im Kellergeschoss brannte. Da es sich um einen sehr großen Kellerbereich handelte, entwickelte sich dort ein sehr intensiver Brand. Dieser wurde zunächst von der Kölner Straße aus und zusätzlich über die Tiefgarageneinfahrt an der Ritterstraße bekämpft. Die Temperatur im Keller stieg jedoch so extrem an, dass sich die Einsatzkräfte von dort zurückziehen mussten.





